Multimonitorbetrieb

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SongBeamer unterstützt zur Anzeige der Präsentation Laptops und PCs mit mehreren Monitoranschlüssen. Die meisten heutzutage erhältlichen Laptops besitzen solch einen. Auch alle aktuellen Grafikkarten in PCs haben zwei Ausgänge. Solche entsprechenden Grafikkarten können einfach in den PC eingebaut werden.

Grafikkarte von Asus
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Grafikkarte von Asus
Hierbei ist hinzuweisen, dass leistungsfähige Grafikkarten mit einem Lüfter ausgestattet sind. Falls Sie Ihren Beamer-PC im Gottesdienstraum im Betrieb haben, so ist jedes Lüftergeräusch störend (und auch jedes Mausklicken...)! Achten Sie beim Kauf darauf, dass Sie eine Grafikkarte mit einem passiven Kühler ohne Lüfter erwerben. Alle aktuellen Grafikkarten sind leistungsfähig genug, um SongBeamer ohne Probleme darstellen zu können. Allerdings hängt die Ausstattung des Grafikkartenspeichers (und auch des Zwischenspeichers des PCs) davon ab, wie flüssig Ihre Videos und Überblendungen angezeigt werden. Wir empfehlen einem Grafikkartenspeicher von 256MB und einen Zwischenspeicher von 1024MB (XP) bzw. 2048 (Vista) um qualitativ sehr gute Videos flüssig abspielen zu können.

Nach dem Starten von SongBeamer wird die Folienvorschau angezeigt. Der große Vorteil dabei ist, dass der Anwender von SongBeamer immer den Ablaufplan der Veranstaltung sieht und Liederfolien oder andere Multimediadateien wie z.B. Videos im Vorschaubereich sehen kann, während die Gemeinde nur die gewünschte eigentliche Präsentation (Liedfolie, Video, PowerPoint-Präsentation usw.) sieht. Das ist sehr praktisch und ermöglicht die professionelle multimediale Unterstützung der Veranstaltung.

Auf dem Präsentationsrechner können Sie Ihre Folien anordnen und haben immer Überblick über Ihren Ablauf. Wie der Bildschirm aussieht, sehen Sie auf der rechten Seite.
Monitoransicht auf dem Steuerrechner
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Monitoransicht auf dem Steuerrechner
Die Gemeinde sitzt im Saal und richtet den Blick auf die Leinwand: und sieht nur die Folie, die Sie an Ihrem Steuerrechner angeklickt haben.
Beamerbild
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Beamerbild


Multimonitorsetup

Um den Multimonitorbetrieb in Windows zu aktivieren, muss dieser in den Eigenschaften der Grafikkarte aktiviert werden. Bitte beachten Sie, dass Windows 2000 von Haus aus keine 2 Monitorausgänge unterstützt. Bitte nutzen Sie daher Windows XP aufwärts. Aber auch Windows 98SE unterstützt schon mehrere Monitorausgänge.

Vorgehensweise:

1. Mit der rechten Maustaste auf den Desktop klicken und Eigenschaften auswählen. Dann im Dialog oben auf Einstellungen klicken.

2. Dann muss der 2. Monitor angeklickt- und die Option "Windows-Desktop auf diesen Monitor erweitern" ausgewählt werden.

Als Auflösung empfiehlt sich bei den meisten Beamern 1024 x 768. Die beste Darstellung erreicht man mit 32bit Farbtiefe. Dann mit OK bestätigen.

3. Auf dem 2. Monitor wird jetzt der Windows-Hintergrund angezeigt, aber ohne die Icons und die Taskleiste.

4. Wenn jetzt SongBeamer gestartet wird, sollte der 2. Monitor erkannt werden.

5. Weil Windows auf beiden Monitoren den gleichen Hintergrund verwendet, ist es evtl. sinnvoll, einen schwarzen Hintergrund bei Windows einzustellen. Wird SongBeamer gestartet, wird der 2. Monitor durch SongBeamer zunächst schwarz bis zur Anwahl der ersten Folie. Nach Beendigung von SongBeamer erscheint wieder der eingestellte Windows-Hintergrund.

Der Weg zur Einstellung: Rechtsklick auf Desktop-Einstellungen, dann im Reiter "Desktop" (kein) wählen, im Reiter "Darstellungen" auf "Erweitert" und die Farbe für den "Desktop" mit Klick auf das Farbsymbol schwarz auswählen. Dann übernehmen.

Präsentationsvorschau

Durch ein Zusatztool haben Sie die Möglichkeit den Inhalt Ihres evtl. nicht vorhandenen 2. Monitor in einem Fenster auf ihrem Bildschirm anzuzeigen. Voraussetzung ist allerdings eine installierte Dual-Grafikkarte. Die Software fängt den Datenstrom des zweiten Ausgangs ab und stellt die Informationen (das Monitorbild) in einem seperaten Fenster dar.

Die Beschreibung zu diesem Zusatzprogramm finden Sie unter Präsentationsvorschau.

Persönliche Werkzeuge